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1961

wurde ein Pressluft-Atemgerät angeschafft. Ein gebrauchter Mercedes 170 V wurde der Wehr von Rudolf Kienzler Geschenkt und diente als Einsatz und Kommandofahrzeug.

1963

ereigneten sich zwei Waldbrände, einmal im Untertal und im Gewann Alpirsbach. Ein weiteres Pressluft-Atemgerät wurde angeschafft.

1964

Das Jahr 1964 stand ganz im Zeichen des 90-jährigen Jubiläums, das vom 25. – 27. Juli gefeiert wurde. Nach wochenlangen Vorbereitungen nahm der Festablauf am Samstagabend mit der Totenehrung um 17 Uhr auf dem Friedhof seinen Anfang. Der vereinigte Spielmannszug Triberg-Schonach eröffnete die Jubiläumsfeier im Festzelt.
Am Sonntagmorgen schlossen sich der Tagwache eine Kirchenparade und ein Festgottesdienst mit Fahnenweihe an. Um die Mittagszeit herrschte vor dem Küchenwagen der Bundeswehr ein ungeheurer Andrang. Die Jubiläumsschauübung wurde von den Nachbarwehren Triberg und Schönwald durchgeführt.
Am Festzug nahmen 25 Feuerwehren teil. Die neu gegründete Schülerfeuerwehr (heute die älteste Jugendfeuerwehr im Schwarzwald-Baar-Kreis) unter der Leitung von Gottlieb Rombach zeigte eine gekonnten Löschangriff. Am Sonntagabend wurde zu einem bunten Abend geladen. Am Montag war Kinderfest und Festausklang.


Jubiläumsfoto zum 90 Jährigen Bestehen der Feuerwehr Schonach 1964.


Die neugegründete Jugendfeuerwehr 1964, damit die älteste JFW im Schwarzwald-Baar-Kreis.

1965

Mit der Erstellung des Schlauchtrockenturms und der Schlauchwaschanlage ging ein langgehegter Wunsch in Erfüllung.

1966

In kurzem Zeitabstand leistete die Wehr Überlandhilfe bei zwei schweren Bränden: am 14 November 1966 beim Brand des Möbellagers der Firma Kohler-Schätzle in Triberg und am 10. Februar 1967 beim Brand der Uhrenfabrik Wehrle in Schönwald.

1968

Bei der Jahreshauptversammlung am 25. Oktober 1968 stellt sich Kommandant Schuler nicht mehr zur Wahl. Wolfgang Bender trat seine Nachfolge an. Zu seinem Stellvertreter wurde Gottlieb Rombach gewählt. Aufgrund seiner Verdienste um die Freiwillige Feuerwehr Schonach wurde Franz Schuler zum Ehrenkommandanten ernannt.

Franz Schuler

Mit einem großen Aufgebot holte die Wehr das neue Löschfahrzeug LF 16-TS bei der Firma Ziegler ab. Wie sehr sich die Feuerwehrmänner über dieses Fahrzeug freuten beweist die Tatsache, daß es sich die Zurückgebliebenen nicht nehmen ließen, das Prunkstück in Schonach mit einem Fackelzug zur Gerätehalle zu geleiten. Kurz darauf erfuhr das Fahrzeug seine erste Bewährungsprobe, als das landwirtschaftliche Anwesen Brunnenwald brannte. In diesem Jahr wurde die Wehr zu fünf weiteren Bränden gerufen.

1970

Das 1. Schonacher Volksfest wurde vom 5-6. September abgehalten.
(Mehr dazu “klick”)

1971

Neben einem Hochwassereinsatz wurde die Wehr auch beim Brand des Oberfallhofes am 13. Oktober gefordert. Hier rückte die Wehr irrtümlich aus als gemeldet wurde, daß der Kolbabtistenhof brenne. Auf der Anfahrt stellte sich heraus, daß es der Oberfallhof war, der auf Gemarkung Niederwasser liegt. Da beim Eintreffen noch keine Wehr an der Brandstelle war, wurde sofort mit den Löscharbeiten begonnen.

1972

Bei der Hauptversammlung am 4. November 1972 wurden Kommandant Wolfgang Bender und sein Stellvertreter Gottlieb Rombach in ihren Ämtern bestätigt. Das Fachgebiet Schulung und Ausbildung wurde als ständige Aufgabe dem Stellvertreter zugeteilt.

1973

Durch die Ausrüstung mit Funk wurde die Wehr auf einen modernen Stand gebracht. Wenn auch die Anfänge etwas schwierig waren, so zeigte man sich nach einer Weile mit der Einrichtung vertraut, die besonders für den Einsatzleiter eine große Hilfe darstellte.

1974

Das 100- Jährige Jubiläum wurde vom 7- 10. Juni in größerem Umfang gefeiert. Am Freitag, den 7. Juni war die Weihe des neuen Tanklöschfahrzeuges mit gleichzeitiger Übergabe durch die Gemeinde Schonach. Hiermit wurde eine große Lücke in der Ausrüstung geschlossen. Die Eigenbeteiligung der Feuerwehr an diesem TLF 16/25 betrug 33.600,- DM.


Jubiläumsfoto zum 100 Jährigen Bestehen der Feuerwehr Schonach 1974.


Fuhrpark 1974

1975

war ein relativ ruhiges Jahr. Nur der Abwurf eines Treibstofftanks von einem Düsenjäger und die Überlandhilfe beim Brand des Gasthauses „Rössle“ in Triberg bleiben einigen Kameraden noch gut in Erinnerung.

1976

Am 21.09.1976 war ein mit Benzin gefüllter Tanklastzug in Schonachbach umgestürzt und das Benzin floss über die Strasse in die Gutach. Dies war ein sehr umfangreicher Einsatz.
In der Jahreshauptversammlung am 20.11.1976 wurde Gottlieb Rombach zum neuen Kommandanten gewählt. Wolfgang Bender wurde sein Stellvertreter. Aus Eigenmitteln wurde ein Atemluftfüllstation, ein Hochdruckreinigungsgerät und ein Sandstrahlgerät angeschafft.

1977

Zu Anfang 1977 wurde die Feuerwehr zu 2 Großbränden gerufen. Am 14.01.1977 als Überlandhilfe beim Brand des Sägewerks und des Fabrikgebäudes der Firma Hubert Herr. Und am 04.03.1977 als Überlandhilfe beim Brand des Hotels „Adler“ in Schönwald, welches bis auf die Grundmauern niederbrannte.

1978

Im Sommer feierte die Jugendfeuerwehr im Rahmen eines Kreiszeltlagers ihr 15-jähriges Bestehen. Selbst Präsident Bürger war zu diesem Fest erschienen. In diesem Jahr wurde die Anschaffung einer Drehleiter genehmigt. Auch die Anschaffung von 13 Alarmempfängern im Wert von 7.300,- DM war ein weiterer Meilenstein bei der Ausrüstung der Wehr.

1979

Am 15. Dezember 1979 wurde die neue Drehleiter DLK 23/12 in Ulm bei der Firma Magirus-Deutz abgeholt, am Mühlenweiher von den Feuerwehrfrauen geschmückt und nach einem Umzug ins Gerätehaus gebracht. Die Feuerwehr war mit 50.000,- DM an dieser Anschaffung beteiligt. Aus Eigenmitteln wurde auch ein gebrauchter Mercedes für 9.100,- DM als MTW und 71 Helme für 3.500,- DM angeschafft.

1980

Die Feuerwehr führt gemeinsam mit dem Skiclub die 1. Deutschen Feuerwehrskilanglaufmeisterschaften durch. 1371 Personen gingen dabei an den Start im Skistadion. Am 13.07.80 wurde die Drehleiter feierlich geweiht und im Rahmen eines Tags der offenen Tür der Bevölkerung vorgeführt. Für den Umgang mit diesem Gerät wurden zahlreiche Sonderproben abgehalten. Ein Großbrand vernichtete am 27.07.1980 das Anwesen von Karl Schuler im Holz. Ursache war ein Blitzeinschlag.

1981

Ein Rettungsspreizer und ein Satz Hebekissen im Wert von 14.500,- DM wurden 1981 angeschafft. Am 17.04.1981 verunglückte der Kreisbrandmeister Kurt Hog tödlich. Die Schonacher Wehr beteiligte sich an der großen Beerdigung in Villingen.

1982

Ein denkwürdiger Tag war der 30. April 1982: die Gemeinde hatte zur Verabschiedung der Kommandanten Gottlieb Rombach und Wolfgang Bender in das Hotel „Schlossberg“ eingeladen. Die Presse schrieb von einer „offiziell zu Ende gehenden Ära Rombach - Bender“.

Bender - Rombach

1983

Das 20-jährige Jubiläum der Jugendfeuerwehr 1983 wurde wiederum mit einem Kreiszeltlager am Rohrhardsberg begangen. Aus eigenen Mitteln beschaffte die Feuerwehr 1983 Atemschutzgeräte im Wert von 4.200,- DM.

1984

1984 begann das Jahr mit den 3. Dt. Feuerwehrskilanglaufmeisterschaften. Ca. 1.800 Läufer gingen an zwei Tagen auf die Loipe. Am 19. Und 20 Mai feierte man das 110-jährige Bestehen. Eine Totenehrung auf dem Friedhof, ein Festbankett im Haus des Gastes und ein Tag der offenen Tür bildeten den Rahmen für diesen Anlass.

1985

Am 5. Januar 1985 musste man bei eisigen Temperaturen und viel Schnee zum Brand des Jungbauernhofes ausrücken, konnte jedoch das Gebäude nicht retten. Bei der Jahreshauptversammlung wurde eine Altersabteilung innerhalb der Feuerwehr gegründet. Leiter wurde Wolfgang Bender, sein Stellvertreter Ernst Schwer. Zu Beginn zählte die Mannschaft 13 Mitglieder.
Im einer kleinen Feierstunde wurde am 22. Dezember 1985 der von Förderverein angeschaffte MTW (Anteil der Fördervereins: 30.000,- DM) von der Gemeinde an die Feuerwehr übergeben und kirchlich geweiht.
Im Mai 1985 verstarb unser Ehrenkommandant Franz Schuler. Die Feuerwehr gab im das letzte Geleit. Im gleichen Monat brannte das Gemeindeanwesen „Stütze“ ab.

1987

Kommandant Manfred Schuler und sein Stellvertreter Manfred Bau wurden wiedergewählt. Am 06. Juli 1987 entging der Ortsteil Schonachbach nur knapp einer Katastrophe. Ein mit 30.000 Liter beladener Tanklastzug kippte in einer Kurve um, die Ladung fing Feuer, floss auf Gebäude zu und drang in die Kanalisation. Nur mit einem Großaufgebot der umliegenden Feuerwehren konnte Schlimmeres verhindert werden.

1988

Am 4. Juli wurde das neue LF 8 abgeholt. Der Förderverein beteiligte sich mit 27.000,-DM an dieser Beschaffung.

1989

Das alte LF 8 auf Ford ging in den Ruhestand. Seit 1952 stand es in Diensten der Feuerwehr und wurde nun an das Feuerwehrmuseum nach Fulda überführt.


Ford LF 8



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