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Jugendfeuerwehr feiert gut besuchtes Hoffest


Viele Attraktionen sorgen für Kurzweil in Schonach. Das Café im Floriansstüble und die Rundfahrten im Feuerwehrauto kommen bei den Besuchern gut an.



Benjamin Duffner (von links), Simon Hettich und Georg Schilli braten beim Hoffest der Feuerwehr Schonach für alle Gäste. | Bild: Rita Bolkart

Schonach – Alles über die Feuerwehr und Attraktionen für Klein und Groß bot das Hoffest der Jugendfeuerwehr. Ergänzend zum Programm vergangener Jahre war Kommandant Dirk Schuler und den Aktiven der Kontakt zur Bevölkerung wichtig. Wer gehört zur Schonacher Wehr? Und wer könnte bei weiterführenden Aufgaben Ansprechpartner sein? Solche Fragen sollten sich klären, wünschte sich der Kommandant. Zumal die Feuerwehrleute im Einsatz meistens erst auf den zweiten Blick identifizierbar sind. Ein Team der aktiven Feuerwehr unterstützte deshalb am Sonntag die Jugendwehr in verschiedenen Festbereichen, beispielsweise bei der Fahrzeugausstellung, die den Festbesuchern einen Überblick über den Fuhrpark gewährte.

Oliver Glück und Mario Herr standen bereit, um die Fahrzeuge und ihre Ausrüstung zu erklären. Außerdem boten die Feuerwehrmänner kurze Ausfahrten für die Kleinen. Kaum hatte Dirk Schuler die Rundfahrten angekündigt, lieferten die ersten Eltern bei Adrian Schwer und Tobias Hofmeier ihre Sprösslinge für die Probefahrt ab.

Die Jugendwarte Johannes Dannecker und Christoph Faller waren mit ihren 24 Jugendlichen voll im Festeinsatz. Sie überwachten das Treiben in der Hüpfburg, verkauften die Getränke und leiteten die Spiele. Im Modellversuch demonstrierten sie, welche Auswirkungen eine Staubexplosion haben kann, und sie sorgten dafür, dass den Turmbauern die Klötze nie ausgingen. Der Feuerwehrnachwuchs genoss es, auf dem Hoffest sichtbar wirken zu können.

Besondere Aufmerksamkeit wurde dem Brandschutzmobil der Furtwangener Jugendwehr zuteil. Ausgestattet für die Brandschutzerziehung in Kindergärten war das Mobil bestens ausgestattet, um den Kleinen mit Probieren und Basteln etwas Tolles zu bieten. Den Auftakt zum Hoffest machte der Männerchor mit dem Frühschoppenkonzert. Der Festplatz beim Gerätehaus erwies sich als ideal. Spätestens beim heftigen, nachmittäglichen Gewitter mit Hagelschauer bewährte sich die leer geräumte Halle als Glücksfall, und auch das Café im Floriansstüble bot den Gästen Schutz vor dem Starkregen.

Nachwuchsprobleme, so Johannes Dannecker, hat die Jugendfeuerwehr nicht. Der Aufnahmestopp in die Jugendwehr ist dennoch aufgehoben. Interessierte Mädchen und Jungen ab zehn Jahren können sich bei den nächsten Proben am 19. Juni und am 3. Juli ab 18.30 Uhr im Gerätehaus einklinken.



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